Erstmals veröffentlicht in M+Vs Food Processing Industry Newsletter im Juli 2017

Indiens landwirtschaftlicher Hintergrund und überschüssige Ressourcen ist selbst ein Hinweis auf das große Investitionspotenzial in der Lebensmittelverarbeitung.

Indiens Nahrungsmittelverarbeitungsindustrie wird voraussichtlich bis 2020 482 Milliarden Dollar erreichen, wie die Associated Chambers of Commerce und Industry of India (ASSOCHAM) 2017 berichtet. Trotz der großen Anzahl von Menschen, die in Indien verhungern, werden fast 25-30% der landwirtschaftlichen Erzeugnisse aufgrund fehlender Verarbeitungsanlagen, Infrastruktur und Technologie verschwendet. Die indische Regierung ist sich der Notwendigkeit bewusst, die Verarbeitungskapazitäten zu verbessern und nimmt viele Initiativen ein, um das Wachstum in diesem Sektor zu stimulieren.

Die indische Nahrungsmittelverarbeitungsindustrie erhielt von April bis Dezember 2016 ADI in Höhe von $ 663.23 Million. Die Nahrungsmittelverarbeitungsministerin Harsimrat Kaur Badal erwartet, dass das ADI pro Jahr bis zu 10 Milliarden Dollar steigen wird. Die Veranstaltung „World Food India“, die im November 2017 stattfinden wird, ist eine Regierungsinitiative u.a. zur Förderung von ausländischen Direktinvestitionen, Möglichketien zu präsentieren und Partnerschaften zwischen indischen und internationalen Unternehmen und Investoren in der Branche zu erleichtern. Zu dieser Veranstaltung werden Teilnehmer aus über 20 Ländern erwartet und dementsprechend eine herrvoragende Plattform bieten, um Angebote und Dienstleistungen entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette zu präsentieren – Produktion, Verarbeitung, Verpackung, Technologie, Ausrüstung, Lagerung, Logistik oder Einzelhandel. Die Regierung organisiert auch andere Roadshows und Veranstaltungen in der Branche, um ausländische Kooperationen zu fördern.

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