Eli Hamacher | Freie Wirtschaftsjournalistin

Erstmals veröffentlicht im Magazin ‚Lebensmittel Zeitung‘ der dfv Mediengruppe im März 2017

Mit der Übernahme des Familienunternehmens Funfoods beginnt für Dr. Oetker im Jahr 2008 der Einstieg in den indischen Markt. Mit deutscher Gründlichkeit und indischem Improvisionstalent hat Oliver Mirza die Marke eingeführt und das Unternehmen ausgebaut.

Dr. Oetker India gehört zu den 1800 deutschen Firmen, die sich aufdem Subkontinent niedergelassen haben, darunter jede siebte im Großraum New Delhi. Die Metropolregion mit ihren 55 Millionen Einwohnern gilt als eine der kaufkräftigsten des Landes.
Oliver Mirza, Sohn eines Inders und einer Deutschen, gibt sich im Interview erst einmal ganz deutsch, wirkt leicht ungeduldig und so, als habe er eigentlich gar keine Zeit. Im Laufe des Gesprächs übernimmt die indische Seite, als der 49-Jährige über Höhen und Tiefen während seiner Zeit als Geschäftsführer  von Dr. Oetker India berichtet. Stress weicht langsam Geduld. Die hat der Managing Director auch gebraucht, als er die Tochter für die Bielefelder Mutter im gut 6000 Kilometer entfernten New Delhi aufgebaut hat. Die könne er so leiten, als wäre es sein eigenes Unternehmen, nennt Mirza als einen Grund, warum ihn die Aufgabe so reizt.

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter dem folgenden Link Mr. Mirzas Gespür fürs Indische.